Bürgerbeteiligung

Eine Stadt lebt vom gesellschaftlichen Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Das Rathaus muss dafür optimale Rahmenbedingungen schaffen. Das Wissen der Bürger vor Ort ist wertvoll. Ihre Beteiligung entwickelt die Stadt und wird immer gebraucht

Ich bin ein Anhänger der frühzeitigen Bürgerbeteiligung. Bei der Entscheidungsfindung werden zunächst Pro- und Kontra-Argumente gesammelt. Der Oberbürgermeister und der Stadtrat wägen dann im Interesse des Gemeinwohls alles ab. Entscheidend sind transparente Kommunikationswege.

 

Neue Wege der Bürgerbeteiligung

Die Internetseite der Stadt ist komplett neu zu gestalten. Dabei sind die vorhandenen Online-Funktionen neu zu ordnen und zu ergänzen. Konzepte und Bebauungspläne stehen frühzeitig im Netz und erhalten eine Kommentarfunktion. Ein Stadtentwicklungsportal verfolgt den Status unseres Leitbildes und gibt über einen Ideenpool Raum für kreative Ideen.

 

Kommunikationswerkzeug Stadtnachrichten

Neben den Online-Medien ist es mir wichtig, weiterhin den analogen Weg zu bedienen. Regelmäßig möchte ich über „Mitmachangebote“ die Beteiligung erhöhen. Postkartenaktionen sind wie Online-Umfragen ein probates Mittel, um den Bürgerwillen besser zu erfassen.

 

Für die Menschen vor Ort da sein

Ich mag das unmittelbare Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Verwaltung weiß und kann viel, aber nicht alles. Insofern sind Hinweise, Anregungen und Ideen immer willkommen. Meine Bürgerfragestunde im Rathaus hat sich längst etabliert. Ich möchte nun neue Formen ausprobieren. Wie wäre es mit einer Online-Sprechstunde oder einem Bürgercafé vor Ort? Beides reizt mich sehr und wird hoffentlich gut angenommen.

 

Mein Ziel:

Unsere Stadt mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickeln. Eine Partnerschaft von Verwaltung und Bürgern ist für die Entscheidungsfindung wichtig. Dabei möchte ich unbedingt neue Wege ausprobieren.

 

Sie wählen:

  • Echte Bürgerbeteiligung
  • Kommunikation auf Augenhöhe
  • Ein Oberbürgermeister zum Anfassen

Über Karsten Schütze

Meine Leidenschaft für Politik ist im Rahmen des Eingemeindungsversuchs 1997 entstanden. Meine Heimatstadt sollte nach Leipzig eingemeindet werden. Dagegen musste etwas unternommen werden. Im Februar 1999 wurde ich dann angesprochen, ob ich als Parteiloser auf der Liste der SPD für den Markkleeberger Stadtrat kandidiere. Den 18. Juni 1999 werde ich nie vergessen...

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