Umwelt

Mit seinen Parks und Seen, innerstädtischen Grünflächen, 19 Kleingartenvereinen, über 60 Natur- und Bodendenkmalen und über 20 geschützten Biotopen ist Markkleeberg eine „Stadt im Grünen“. Unsere Naturlandschaft bedeutet Lebensqualität und diese gilt es zu erhalten. Unsere Stadt braucht mehr grün.

 

Vorfahrt für den Klimaschutz

Unser Klimaschutzkonzept muss umgesetzt, die Stadtbegrünung erweitert werden. Dazu ist ein Klimaschutzbudget im Haushalt zu planen, das durch Fördermittel ergänzt Modellprojekte zur Begrünung ermöglicht. Patenschaften für Bäume, Baumscheiben, Beete und Grünanlagen verbessern das Stadtbild und das Klima.

 

Ausbau der erneuerbaren Energien

Die Stadtverwaltung erhöht den Anteil des eigenerzeugten Stroms weiter. Um dieses Ziel zu erreichen, entstehen ressourcenschonend PV-Anlagen auf kommunalen Dachflächen, auf Stellplatz-Überdachungen und in einem Solarpark. Bürger können Anteile erwerben und an der Entwicklung partizipieren.

 

Natur erleben

Schutz und Erhalt der Natur haben Vorrang. Bildungsangebote in den Schulen, der Ökoschule, aber auch vor Ort zeigen uns, wie wertvoll die Natur ist. Demnächst entsteht ein Naturerlebnispfad in der Weinteichaue. Grünflächen werden ökologisch bewirtschaftet. Bienenfreundliche Blühflächen werden angelegt.

 

Gartenschau im agra-Park

Die Brücke der Bundesstraße im agra-Park wird verschwinden. Der Deckel des Tunnels bietet Platz für Blumenbeete. Der denkmalgeschützte Park wird komplett saniert und erhält eine Anbindung an die Seenlandschaft im Süden. Markkleeberg wird sich um die Landesgartenschau bewerben.

 

Verkehrswende gestalten

Bei der Umsetzung des Verkehrsentwicklungsplanes sind die Interessen aller Verkehrsteilnehmer zu beachten. Dazu gehören ein fließender Autoverkehr, eine Stellplatzkonzeption für die Innenstadtbereiche, sichere Radwege im Zentrum, Querungshilfen für Fußgänger, Geschwindigkeitsbegrenzungen für mehr Sicherheit und Lärmminderung. Der ÖPNV ist qualitativ zu verbessern.

 

Saubere Stadt

Das System öffentlicher Papierkörbe und Hundetoiletten wird ausgebaut. Die Stadtreinigung ist flexibel und kann auf Verunreinigungen schnell reagieren. Mein Ziel: den traditionellen Slogan von der „Stadt im Grünen“ mit Leben füllen. Dabei gilt es Naturlandschaften zu erhalten, umweltfreundliche Konzepte für alle Verkehrsteilnehmer umzusetzen und insbesondere das Grün in die Innenstadt zu bringen.

 

Sie wählen:

  • Klimaschutz
  • Gartenschau
  • Ordnung und Sauberkeit

Über Karsten Schütze

Meine Leidenschaft für Politik ist im Rahmen des Eingemeindungsversuchs 1997 entstanden. Meine Heimatstadt sollte nach Leipzig eingemeindet werden. Dagegen musste etwas unternommen werden. Im Februar 1999 wurde ich dann angesprochen, ob ich als Parteiloser auf der Liste der SPD für den Markkleeberger Stadtrat kandidiere. Den 18. Juni 1999 werde ich nie vergessen...

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